Familienministerin Karin Prien wechselte einst leichtfüßig vom Merkel- ins Merz-Lager. Jetzt entdeckt sie wieder die Linksliberale in sich und wettert gegen einen Rechtsruck in der CDU. Der Zeitpunkt erklärt alles.
Wäre Priens Haken wie im letzten Satz des Artikels beschrieben der eine zu viel, müsste Horst, der Seeheimer…äh…Seehofer doch schon längst im Warteraum eines fränkischen Jobcenters zu finden sein.
Wäre Priens Haken wie im letzten Satz des Artikels beschrieben der eine zu viel, müsste Horst, der Seeheimer…äh…Seehofer doch schon längst im Warteraum eines fränkischen Jobcenters zu finden sein.