Eine neue Serie mit Julian F. M. Stoeckel soll "Ein Schloss am Wörthersee" persiflieren – und eigentlich einen geschlechtergerechten Titel tragen. Nach einer Intervention von Heino musste die Produzentin aber dieses Vorhaben begraben. (Film & TV - Aktuell)
Weiß ja nicht - hätte die Regisseurin nicht einfach einen anderen mittelmäßigen weißen Mann finden können? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass Heino irgendwie erfolgstragend wäre. Ich meine alles womit ich Heino verbinde ist die freenet-Werbung(?). Mal ganz abgesehen davon, ist das doch eine Nichterbringung von Arbeitsleistung, Heino wurde doch sicherlich bezahlt - ich kann mir nicht vorstellen, dass es da gar keine juristische Handhabe gibt.
Ich behaupte mal das die schauspielerische Leistung in solchen Fällen absolut sekundär ist und alles was zählt der Name ist den man hinterher auf Werbematerial packen kann. Menschen lieben bekannte Namen.
Weiß ja nicht - hätte die Regisseurin nicht einfach einen anderen mittelmäßigen weißen Mann finden können? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass Heino irgendwie erfolgstragend wäre. Ich meine alles womit ich Heino verbinde ist die freenet-Werbung(?). Mal ganz abgesehen davon, ist das doch eine Nichterbringung von Arbeitsleistung, Heino wurde doch sicherlich bezahlt - ich kann mir nicht vorstellen, dass es da gar keine juristische Handhabe gibt.
Ich behaupte mal das die schauspielerische Leistung in solchen Fällen absolut sekundär ist und alles was zählt der Name ist den man hinterher auf Werbematerial packen kann. Menschen lieben bekannte Namen.
Vor Allem wenn das eh eine Persiflage ist… Da hätte man/frau auch Otto Waalkes als Heino auftreten lassen können?!