In den “Grundsätzen und Leitlinien für politische Interessenvertretung” von Audi heißt es: “Unsere Mitarbeitenden achten außerdem auf Neutralität im Umgang mit Parteien und Interessengruppen und pflegen den Kontakt zu demokratischen Parteien. Um diesen Grundsatz zu respektieren, werden in den drei letzten Monaten vor Wahlen keine öffentlich wirksamen Termine mit zur Wahl stehenden Parteien/Politiker und keine Sponsorings von entsprechenden Veranstaltungen mehr durchgeführt.”



Da gibts doch jetzt dann sicher Konsequenzen. Also, neue Konzernregeln.
So wie Dobrindt die Gesetze anpassen will, damit Vergesellschaftungen schwerer möglich sind?