

Das wäre eine Hoffnung, leider würde ich darauf nicht vertrauen. Die Polizei wirkte nicht sehr verständnisvoll bei der Aufnahme der Anzeige. Ihre Glaubwürdigkeit wäre auf jeden Fall nachhaltig geschädigt.


Das wäre eine Hoffnung, leider würde ich darauf nicht vertrauen. Die Polizei wirkte nicht sehr verständnisvoll bei der Aufnahme der Anzeige. Ihre Glaubwürdigkeit wäre auf jeden Fall nachhaltig geschädigt.


Zu den anderen Punkten: Da die Polizei nich gerade sehr freundlich bei der Aufnahme war, würde ich nicht wundern, wenn sie es tatsächlich “glauben”, vll auch aus Vorurteilen ggü. Menschen mit Borderline. Eine ärztliche Untersuchung gab es so weit ich weiß nicht, aber Kleidungsstücke und anderes sind als Beweise aufgenommen.
Das Thema Therapie ist aktuell, sie ist zumindest Psychiatrisch angebunden, auch mit therapeutischer Unterstützung und hatte zumindest auch aktiv nach einer betreuten Wohngruppe, Klinik und Tehrapeutenanbindung gesucht. Ob sie das nach dem Geschehenen noch tut, weiß ich leider nicht sicher, da ich ihre Aussagen auch nicht klar trauen kann, da diese schnell wechsen können.


Leider stand der Vorschlag schon im Raum, sie wäre nicht dazu bereit, und ich fürchte sie würde vmtl die Nummer auswendig kennen und so lange die Dynamik nicht gebrochen ist irgendwann aus Angst und Traumabindung wieder Kontakt suchen. Zudem kennt er ihren Wohnort und wo sie tagsüber ist, er würde also auch so stalken und den Kontakt irgendwann wieder erzwingen.
Ich hab ihr nachdem ich dort auch nochmal selbst angerufen hatte nochmal sehr ans Herz gelegt bei 116 016 (anonymes Krisentelefon für Gewalt an Frauen) anzurufen, sich zumindest bevor sie entscheidet nochmal alle Perspektiven von jemandem mit professionellem Wissen geben zu lassen. Sie war in dem Moment wieder am abblocken und hat jetzt nochmal (selbstgewählt) ein Gespräch mit einem gemeinsamen Freund, der ihr das auch nochmal raten wird, aber große Hoffnung habe ich nicht, wenn ich ihren akuten mental state einschätze.
Ich fürchte mehr und mehr ich muss akzeptieren, dass ich nicht ihr Leben lebe und nicht mehr tun kann.