

Rattenfang, äh ich meine Wählerstimmen


Rattenfang, äh ich meine Wählerstimmen
Intetessante Theorie… das heiße ja, dass jedes Mal, wenn ich zu spät kam (ist ja das Gegenteil von Warten) bin nicht ich zu spät los, sondern habe eine Zeitreise in die Zukunft gemacht!


Nö. Ich schrieb “mehr als verdoppelt” - wieviel mehr ist nicht spezifiziert. 10% dürften bei aktueller Wertentwicklung von ETFs, Immobilien, Edelmetallen sogar noch niedrig angesetzt sein. Dazu kommt, dass all solche Statistiken nie das gesamte Vermögen erfassen, sondern nur bestimmte Vermögensarten - andere aber nicht erfassen (können).


Das Argument lenkt von der Debatte ab. Außerdem gibt es dafür ja Freibeträge. Die Unterstellung ist, dass ich befürworten würde Vermögen steuerlich aufzuzehren. Dem ist nicht so, aber ich befürworte, dass jeder entsprechend seinen Möglichkeiten die Gesellschaft stützt. Das ist die revolutionäre Idee der sozialen Marktwirtschaft.


Jeder Larry der so viel Überschuss erwirtschaftet, dass er einen Großteil seines Einkommens in Anlagevermögen umwandeln kann. Der Rest ist Unterstellung, nicht wahr?


Lieber nochmal genau lesen, worauf man antwortet ;) und dann doch bitte noch die Überinterpretation weglassen. Es gibt im Übrigen nur eine Mathematik.


Wer soviel Vermögen besitzt, darf auch gerne der Gesellschaft etwas zurückgeben. Im Übrigen haben die deutschen Milliardäre ihr Vermögen in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt (https://www.n-tv.de/wirtschaft/Milliardaere-verdoppeln-ihr-Vermoegen-seit-2015-article25411176.html) - dh 10% Milliadärssteuer würden immer noch bedeuten, dass man durch Nichstun reicher wird. Nur um solch ein Vermögen mal einzuordnen.
Korrekt hieße es übrg. Mbit/s (kleines b, bit ausgeschrieben)


Das hat nix mit Umentscheidungen oder Rückgratlosikeit zu tun: Einige (vermutlich vornehmlich linke) SPDler wollten Merz und der eigenen Führung einen Denkzettel verpassen: “Wir machen mit, … wenn wir wollen!” Die Koalition ist auf die Stimmen angewiesen und wird damit auch diese Gruppe von Abgeordneten miteinbeziehen müssen.
ne viel zu kompliziert, mod 5.
Braves Känguru! Hier, nimm eine Prapsschnaline!
Absolut erwartbares Ergebnis, da Michael, Andreas und Thomas einfach unter den häufigsten Vornamen in Deutschland sind. Wenn man sich die weitere Liste anschaut (Daniel, Olena, Alexander, Ahmad, Ali, Christian, Mohammad, Anna, Oleksandr, Tetiana, Iryna) spielt das gewissen Ressentiments schon in die Hände. Man kann hier schon die These aufstellen, dass Menschen mit Migrationshintergrund es auf dem Arbeitsmarkt schwerer haben - welche Faktoren dafür ursächlich sind, ist dann die nächste Frage. Um das genau beurteilen zu können, bräuchte man allerdings eine Statistik über Vornamen der Menschen im arbeitsfähigen Alter (unter anderem). Man könnte aus dem Ergebnis übrg. nicht nur ein kulturelles Migrations-, sondern auch ein strukturelles Integrationsproblem ableiten.
(nur so ein paar spontane Gedanken dazu)
Vermutlich ja. Linsen kann man auch vorquellen lassen.


Sehr cool! Im Sinne von Automation ja so oder so sinnvoll. Gibt’s n git repo dazu?


Was genau tut der Wrapper?


Nach meiner Erfahrung ist Invidious auf ein paar wenige aber stabile Instanzen geschrumpft. Da ich hauptsächlich über Freetube schaue, kann ich aber leider nicht ad hoc sagen, welche noch funktionieren.
Und gerade bei Fleißarbeit sind die Pausen wichtig, um nicht zur kompletten Matschbirne zu werden.
Einen Tipp hab ich noch auf Lager: Benutze unterschiedliche Darstellungsformen. Anstatt einen Text + Tabelle zusammenzufassen, bastel daraus ne Grafik. Oder reduzier 10 analoge Folien auf eine Tabelle.
Ernst gemeinter Ratschlag: Die Pausen sind das wichtigste beim Lernen!
Teil dir deine Zeiten nach deinem Bio-Rhythmus ein. (Bei der aktuellen Wetterlage bietet sich natürlich eine längere Session am frühen Morgen an.) Dann kannst du trotzdem nachmittags mal 1, 2 Stunden ins Freibad etc. - bei der Hitze kann man eh nicht effektiv arbeiten.
Geil sind gerade bei großen Stoffmengen auch Lerngruppen: Sprecht euch ab, welches Thema ihr bis wann abhaken wollt und dann schnackt einfach mal abends ne Runde darüber. Das gibt oft gute Denkanstöße, weil man andere Perspektiven hört, was wiederum hilft das Gelernte zu festigen. Ich hab dabei gerne auch mal n Glas Rotwein getrunken.
Stell dir dein Gehirn als Muskel vor. Der darf weder überlastet werden noch verkrampfen (syn. gestresst sein).


Ne, das sind zwei komplett unterschiedliche paar Schuhe. Jeder (neuere) Caddy/T6 ist ein Nutzfahrzeug - bei anderen Herstellern korrespondierende Modelle. (Das schöne für die Hersteller ist, dass die dann nicht in die Flotten-Emission einberechnet werden…) Die fährst du aber trotzdem mit Klaase B.
Achtung Sprachpolizei: Der Plural von Datum ist Daten