

Ich arbeite im Gesundheitswesen, nicht in Deutschland. Zentrale Schnittstellen für Leistungsabrechnungen sind notwendig, genauso die Daten zu archivieren (gesichert intern und gesichert Cloud), da Beleg- und Nachweispflichten bestehen. Wenn es sich um einen “Verschlüsselungs-Trojaner”-Angriff handelte, mittlerweile üblicher, wird in der Regel verschlüsselt, was möglich ist, das System wird lahmgelegt. Daten können exfiltriert werden, ein Lösegeld für Nichtveröffentlichung/Nicht-Weitergabe von Daten und ein Lösegeld für den Schlüssel zum Entschlüsseln können verlangt werden. Weitere Folgen können sein, dass Personen in den Daten von Personen der Gruppe kontaktiert werden und Denial-of-Service-Angriffe auf das öffentlich erreichbare Netzwerk können durchgeführt werden. Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser sind oft Ziel solcher Aktionen, nur hört man nicht viel so viel.
Ein Ansatz besagt, dass die Unlust auszugehen, die Folge der wirtschaftlichen Faktoren sein könnte: Weniger Kinder, weniger Zusammenleben mehrerer Generationen, höhere Förderung der wenigen Nachkommen und damit auch wieder mehr Zeit alleine. Hinzu kommen die Möglichkeiten des Internets zur Kommunikation - Persönliche Messages, Social Media. Was wahrscheinlich für die aktuelle Jugend prägend war, die COVID-Zeit mit Social Distancing und Unterricht über Plattformen wie WebEx, Zoom, Microsoft Teams und Co. Das könnte ein wenig sozialisiert haben.