Nach einer Auswertung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stieg damit der private Pkw-Bestand in knapp 90 Prozent der Städte mit mehr als 100.000 Einwohnende. Konkret kamen seit 2019 rund 250.000 zusätzliche Autos hinzu. In Köln fiel der Zuwachs mit 13.139 zusätzlichen Privatautos am deutlichsten aus, knapp gefolgt von München mit 12.934, Duisburg mit 11.263 und Dortmund mit 10.232 neuen Autos. Grundlage für die DUH-Auswertung waren Zulassungsdaten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA).
Nur in zwölf Städten ging laut DUH die Zahl der Autos zurück. Am höchsten fiel der Rückgang in Berlin aus, wo die Zahl der Autos um 7.614 sank, gefolgt von Stuttgart (minus 4.014) und Karlsruhe (minus 2.995).



Deinen Zahlen kann ich nicht zustimmen. Es geht im Beitrag explizit um Städte über 100 000 Einwohner. Wenn wir die betrachten, ergeben sich nach den Zahlen von Wikipedia für Einwohnerzahlen in Städten zwischen 100 000 und 300 000 Menschen ca. 8,5Mio Menschen leben, während in den Städten >300 000 Menschen auf ca. 14 Mio Menschen leben. Also lebt der Großteil der Menschen in Großstädten, nämlich 62% in Städten > 300 000 Einwohner.