In Pfaffenhofen an der Ilm fühlte sich ein Kunde um zehn Gramm Brot betrogen – und schaltete daraufhin die Behörden ein. Für den Bäckermeister hatte die kleine Ungenauigkeit teure Folgen.

Habe erst überlegt ob ich die Überschrift gemäß der neuen Regelung anpassen sollte, habe mich dann aber dagegen entschieden, da die Antwort zu komplex für den Titel ist und dieser der Geschichte eigentlich gerecht wird, obwohl er etwas nach Clickbait klingt.

  • woelkchen@lemmy.world
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    14 hours ago

    Der Preis wird nach dem tatsächlichen Gewicht berechnet.

    Klingt doch völlig vernünftig und macht jede Wurst- und Käsetheke auch nicht anders. Sehe das Problem nicht.

    • elmicha@feddit.org
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      13 hours ago

      10g von 250g oder 500g ist eine ziemlich kleine Abweichung, finde ich. Zumal der nächste Kunde dann ja 10g mehr bekommt. Deswegen für 15000€ Waagen beschaffen zu müssen, ist ein bisschen albern.

      • woelkchen@lemmy.world
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        9 hours ago

        Es ist eine kleine Abweichung, ja. Aber warum macht der Bäcker das Brot nicht etwas schwerer, um Spielraum zu haben? Also, dass beispielsweise der 1kg-Laib 1,05kg wiegt.

        Ganz einfach: weil der dann mehr für Zutaten ausgeben muss. Und deswegen wird lieber am Limit kalkuliert, keine seit 6 Jahren vorgeschriebene geeichte Waage angeschafft usw.

      • glasratz@feddit.org
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        13 hours ago

        Weiß nicht, so als Laie denke ich mir, dass jeder Bäcker eine geeichte Waage braucht. Ebenso wie ein Gemüsehändler. Bei allen Bäckern die ich kenne werden halbe Brote auch abgewogen.