Freut mich, dass Du wieder Spaß am lesen hast. Aber ich versteh nicht so ganz, was sich geändert hat. Ist es einfach nur die Gamification? Du liest, um das Spiel zu gewinnen, und dass Du dabei was lernst ist ein willkommener Nebeneffekt?
Weil Du historische Sachbücher erwähnst: Ich kann Stille Jahre in Gertlauken von Marianne Peyinghaus empfehlen. Eine junge Lehrerin wird 1941 von Köln in die tiefste Pampa nach Ostpreußen versetzt und muß da den Mangel verwalten und am Ende fliehen. Es passiert eigentlich kaum etwas, aber es ist schön geschrieben und ich fand es unglaublich interessant, ein bißchen in den Kopf und den harten Alltag von einem jungen, unpolitischen Menschen aus dieser Zeit reinzugucken.
Ja, es ist die Gamification, die mich dazu gebracht hat, eine alte Gewohnheit wieder aufzunehmen. Aber spätestens seit dem 2. Buch habe ich einfach wieder Spaß am Lesen. Deshalb ist das Spiel relativ schnell zum Nebenschauplatz geworden.
Danke für den Tip. Ich lese sowas wie Die Welt in Unordnung von Herfried Münkler, Triggerpunkte von Steffen Mau oder How Democracies Die von Steven Levitsky. Zwischendurch Romane, häufig aber mir wissenschaftlichem Bezug - Bin ein große Fan von Irvyn Yalom. Der Fremde von Albert Camus habe ich letztens gelesen, hat mir sehr gefallen!
Freut mich, dass Du wieder Spaß am lesen hast. Aber ich versteh nicht so ganz, was sich geändert hat. Ist es einfach nur die Gamification? Du liest, um das Spiel zu gewinnen, und dass Du dabei was lernst ist ein willkommener Nebeneffekt?
Weil Du historische Sachbücher erwähnst: Ich kann Stille Jahre in Gertlauken von Marianne Peyinghaus empfehlen. Eine junge Lehrerin wird 1941 von Köln in die tiefste Pampa nach Ostpreußen versetzt und muß da den Mangel verwalten und am Ende fliehen. Es passiert eigentlich kaum etwas, aber es ist schön geschrieben und ich fand es unglaublich interessant, ein bißchen in den Kopf und den harten Alltag von einem jungen, unpolitischen Menschen aus dieser Zeit reinzugucken.
Ja, es ist die Gamification, die mich dazu gebracht hat, eine alte Gewohnheit wieder aufzunehmen. Aber spätestens seit dem 2. Buch habe ich einfach wieder Spaß am Lesen. Deshalb ist das Spiel relativ schnell zum Nebenschauplatz geworden.
Danke für den Tip. Ich lese sowas wie Die Welt in Unordnung von Herfried Münkler, Triggerpunkte von Steffen Mau oder How Democracies Die von Steven Levitsky. Zwischendurch Romane, häufig aber mir wissenschaftlichem Bezug - Bin ein große Fan von Irvyn Yalom. Der Fremde von Albert Camus habe ich letztens gelesen, hat mir sehr gefallen!
Da du Camus erwähnst, wenn du die Pandemie nochmal durcherleben willst kannst du Die Pest lesen, Name sagt glaube ich alles.