Jens Spahn tritt in der Debatte um die Leihmutterschaft als Unions-Fraktionschef zurück. In einem Schreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, schreibt Spahn, ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, eine Familie zu gründen, nicht vereinbar sei mit seinem politischen Amt.
Als nächstes bitte die Reiche, danke.
Nur wenn mal rauskommt, dass sie eine Abtreibung hatte oder so.
Eher falls sie unverheiratet Schwanger geworden wäre. 🌝
Jo, ich glaube es reicht den meisten mit der Reiche.