• HieroProtagonist@lemmy.ml
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    7 hours ago

    Politisch eher rechts zu stehen ist nichts problematisches - ich würde mich selbst dort verorten - etwas GANZ anderes ist es die FDGO abschaffen oder untergraben zu wollen wie es die AfD anstrebt.

    Was die Wiedereinführung der Wehrpflicht angeht, das sehe ich genauso.

    • raspberriesareyummy@lemmy.world
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      5 hours ago

      Politisch eher rechts zu stehen ist nichts problematisches - ich würde mich selbst dort verorten - etwas GANZ anderes ist es die FDGO abschaffen oder untergraben zu wollen wie es die AfD anstrebt.

      Während es einen qualitativen Unterschied zu den Asozialen gegen Deutschland gibt, doch, “politisch eher rechts zu stehen” ist absolute problematisch, für alle Menschen, die darunter zu leiden haben. Ich mag die Begrifflichkeiten rechts/links nicht, zumal selbsternannte Linke gerne mal am rechten Ende des Hufeisens wieder auftauchen.

      Lass mich also von

      1. “ich möchte, dass es möglichst wenig Leid in der Welt gibt” = empathisch und
      2. “ich möchte dass es mir und den Meinen gut geht und nehme dafür das Leid anderer Wesen mindestens billigend in Kauf” = egoistisch sprechen.

      Und ich sehe eine sehr sehr große Schnittmenge von “politisch eher rechts” und 2)

      Natürlich gibt es auch bei “politisch links” solche Soziopathen, und genau darum mag ich es nicht, die Begriffe rechts/links zu verwenden. Aber die lange Beschreibung ist in der täglichen Sprache eher holprig. Darum sei gesagt, eine Sahra Wagenknecht z.B. sehe ich ganz eindeutig bei 2), also nicht “links” - schon viel länger als das BSW ein Thema war.

      Wer sich selbst mehr wünscht zu Lasten anderer Menschen, den sehe ich als sehr problematisch. Und bei den deutschen Konservativen Parteien sehe ich im Bestfall(!) eine kognitive Dissonanz bei der man sich einredet, dass man sich um den eigenen Wohlstand kümmert ohne damit jemandem zu schaden.

      Die größte konservative Lüge ist die von Chancengleichheit.

      • HieroProtagonist@lemmy.ml
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        ·
        4 hours ago

        Meine Positionen sind:

        • Der Kapitalismus hat über die letzten ~80 Jahre unglaublich viele Menschen aus der Armut befreit
        • Der Staat hat die Aufgabe die negativsten Seiten des Kapitalismus einzuhegen, soviel Staat wie nötig, so wenig wie möglich. Priorität auf Monopolverhinderung und Wettbewerbsstärkung.
        • Zuwanderung sollte reguliert sein, Zuwanderer haben sich der Mehrheitsgesellschaft anzupassen, Bildung von Parallelgesellschaften sollte verhindert werden.
        • Bekämpfung von Fluchtursachen (durch freieren Marktzugang, Freihandelszonen, humanitäre und zur Not militärische Einsätze)
        • Asyl ist nicht immigration
        • Was die ganze Gender / Quer / Culture War Geschichte angeht: Es gibt nichts was mich weniger interessiert als was zwischen den Beinen oder im Bett von anderen Menschen vorgeht, macht was ihr wollt so lange es keine Kinder betrifft.
        • Definitiv gegen Abtreibung