• Reznik@lemmy.zip
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    5 hours ago

    Steam macht ja wesentlich mehr als nur Starter und Verkaufsplattform zu sein. Z.B.: Sie bringen alle Bibliotheken, die ein Spiel brauchen könnte, mit. So müssen sich Entwickler nicht mehr fragen, in welcher Version Bibliothek $foo bei Debian/Fedora/Mint/CachyOS/Bazzite/… vorliegt. Bei Steam ist diese Bibliothek in Version X da und damit ist das Thema erledigt. Das und Proton macht Linux überhaupt ernst interessant für Entwickler.

    Und für Spieler*innen ist es komfortable, weil sich Spiele nicht mehr über das halbe $HOME Verzeichnis verteilen, nur weil das Entwicklerstudio keine Ahnung hatte und es sie nicht interessierte. Diese Zeit hatten wir schon. Da will ich nicht wieder hin zurück.