Das neue Strategiekonzept der Bundeswehr sieht das Ziel von 460.000 deutschen Soldaten vor. Kernpunkte sind auch der Abbau von Bürokratie und der Einsatz von KI.
Ich glaube Piranha und Patria unterscheidet wirklich nur die Schwimmfähigkeit. Wenn die Aufklärer die Fähigkeit (der letzte Luchs ging ja 2009 in den Ruhestand) wieder brauchen und die normalen Truppen nicht, ist die Beschaffung tatsächlich konsequent. In Summe weiß ich nicht, ob eine Boxer APC Variante wegen der erwähnten Wartung und Logistik und Modularität unterm Strich billiger gewesen wäre. Aus welchem Werk die Boxer dafür stammen, auch wenn man die Arbeitskraft lokal halten will/muss, wäre mir angesichts der gebotenen Eile etwas egal.
Aber ja: Verfügbarkeit gewinnt Ausschreibungen. Ein östliches Nachbarland hat deshalb den ASCOD anstelle des CV90 beschafft.
In der ganzen Beschaffungsangelegeheit schaue ich gerne in die Ukraine, die ja mit allem arbeiten muss, was irgendwie verfügbar ist oder nach Polen, die einen anderen Druck in der Notwendigkeit verspüren.
Eine Lektion scheint, dass einfache, robuste, billigere Dinge die bestenfalls massenhaft verfügbar sind, gut funktionieren und sich sogar unter Kriegsbedingungen herstellen lassen (Bohdana)… und natürlich die Implikation für die Logistik und Schulung.
Jetzt noch anders zu beschaffen zu können, ist dem Luxus geschuldet, dass DE nicht weiter östlich liegt und historische Kontaktlinien verschoben sind. Wie lange das noch gut geht weiß niemand.
Wird wohl echt Zeit für eine Manöverkritik-Community 😂
Ich glaube Piranha und Patria unterscheidet wirklich nur die Schwimmfähigkeit. Wenn die Aufklärer die Fähigkeit (der letzte Luchs ging ja 2009 in den Ruhestand) wieder brauchen und die normalen Truppen nicht, ist die Beschaffung tatsächlich konsequent. In Summe weiß ich nicht, ob eine Boxer APC Variante wegen der erwähnten Wartung und Logistik und Modularität unterm Strich billiger gewesen wäre. Aus welchem Werk die Boxer dafür stammen, auch wenn man die Arbeitskraft lokal halten will/muss, wäre mir angesichts der gebotenen Eile etwas egal.
Aber ja: Verfügbarkeit gewinnt Ausschreibungen. Ein östliches Nachbarland hat deshalb den ASCOD anstelle des CV90 beschafft.
In der ganzen Beschaffungsangelegeheit schaue ich gerne in die Ukraine, die ja mit allem arbeiten muss, was irgendwie verfügbar ist oder nach Polen, die einen anderen Druck in der Notwendigkeit verspüren.
Eine Lektion scheint, dass einfache, robuste, billigere Dinge die bestenfalls massenhaft verfügbar sind, gut funktionieren und sich sogar unter Kriegsbedingungen herstellen lassen (Bohdana)… und natürlich die Implikation für die Logistik und Schulung.
Jetzt noch anders zu beschaffen zu können, ist dem Luxus geschuldet, dass DE nicht weiter östlich liegt und historische Kontaktlinien verschoben sind. Wie lange das noch gut geht weiß niemand.
Wird wohl echt Zeit für eine Manöverkritik-Community 😂
https://esut.de/2026/04/meldungen/70138/knds-eroeffnet-neue-fertigungskapazitaeten-fuer-das-gtk-boxer/ Passend zum Thema.