Flextape meme:

Text des Lecks: “Nicht-gegenderte Berufsbezeichnung bei Stellenausschreibungen”
Text des Verkäufers: “Deutsche Arbeitgebys”
Text der Lösung: “M|W|D”

    • Prunebutt@slrpnk.netOP
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      11 minutes ago

      Man k_nnte halt auch eine entgenderte Job-Beschreibung schreiben. So wirkt das halt genau so, wie es vermutlich ist: “Wir würden gerne einfhch nur die männliche Form schreiben, wollen aber kein Bußgeld kassieren.”

  • cjk@discuss.tchncs.de
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    4 hours ago

    Ist vorgeschrieben. Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung. Du musst immer „m/w/d“ dranschreiben 🤷

      • cjk@discuss.tchncs.de
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        3 hours ago

        Streng genommen nein. Das Gesetz sagt eigentlich, dass keine Diskriminierung stattfinden darf. Um das sicherzustellen sagt dir jeder Anwalt „schreib m/w/d hin. Ja, auch wenn du kein Geschlecht explizit nennst.“ Zumindest so habe ich es bisher bei jeder Rechtsberatung gesagt bekommen.

  • Edna (dey/sie)@feddit.org
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    4 hours ago

    Ist soweit ich weiß weil die wegen AGG uns nicht nehr ins Gesicht sagen dürfen, dass sie keine Frauen oder trans* oder inter Menschen wollen.

  • realitaetsverlust@piefed.zip
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    3 hours ago

    Das ganze ist ne gesetzliche Vorgabe. Da hat ein Arbeitgeber tatsächlich keine Auswahl, das wegzulassen. Es geht da meines Wissens speziell um Anti-Diskriminierungsgesetze.

    Dass das ganze kompletter Bullshit ist, ist natürlich klar, aber Gesetz ist halt Gesetz.

    • Rhea@feddit.org
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      1 hour ago

      Sie könnten ja auch nicht das generische Maskulin verwenden und dann würde es auch nicht mehr so albern rüberkommen. Und je nach Auslegung könntest du dir das m/w/d dann ggf. sogar sparen.

      Und ob das wirklich kompletter Bullshit ist wage ich zu bezweifeln. Wenn da steht “Maurer” fühlen sich nicht-männliche Personen vermutlich weniger angesprochen als bei “Maurer (m/w/d)”. Zumindest kenne ich einige, denen es so geht.

    • Das Känguru@feddit.orgB
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      3 hours ago

      Arbeitgeber

      Eigentlich ist der sogenannte Arbeitgeber der Arbeitnehmer und der sogenannte Arbeitnehmer der Arbeitgeber.