Der bei der Präsidentschaftswahl unterlegene Flávio Bolsonaro hat Brasilien verlassen. Während US-Medien berichten, er sei in den USA gelandet, spricht Argentiniens Einwanderungsbehörde von einem Flug nach Ecuador.
Da die Amerikaner immer noch mit ihrem schwachsinnigen Krieg im Iran beschäftigt sind, würde ich an Bolsonaros Stelle ruhig die Hemden aus dem Koffer in den Schrank hängen und mal die Wohnungsinserate sichten. Das könnte was Längerfristiges werden - wenn nicht eine Auslieferung an Brasilien durch eine demokratische Regierung dazwischenkommt. (Man darf ja träumen! ;)
Die USA haben sich auch schon immer um ihre Diktatoren Freunde aus aller Welt gekümmert.
Der Typ hat es ja nicht mal bis dahin gebracht.
Was nicht ist kann noch werden.
Ich glaub der hat seine Chance verpasst. Wenn er wieder nach Brasilien einwandert wird er direkt einkassiert.
Wäre nicht der Erste, der von den USA per Militär als Staatsoberhaupt eingesetzt würde.
Da die Amerikaner immer noch mit ihrem schwachsinnigen Krieg im Iran beschäftigt sind, würde ich an Bolsonaros Stelle ruhig die Hemden aus dem Koffer in den Schrank hängen und mal die Wohnungsinserate sichten. Das könnte was Längerfristiges werden - wenn nicht eine Auslieferung an Brasilien durch eine demokratische Regierung dazwischenkommt. (Man darf ja träumen! ;)