Na da hat der Audi-Chef Gernot Döllner der Demokratie in den USA und somit auch dem Rest der Welt nen richtig schönen Bärendienst erwiesen!
Den Typ sollte man wirklich zur Strafe lebenslänglich auf die sprichwörtliche einsame Insel deportieren und am besten Trump, Musk, Vance und andere Kaliber gleich mit dazu. Zumindest so lange bis wir technisch so weit sind, das wir die ganze Bargage zum Mond oder besser noch Mars schießen können.
#IMO #Meinung #Audi #GernotDöllner #USA #Trump #Demokratie #Republikaner #Mittermwahlen @dach
Ist halt wieder ein richtig schönes Signal an Trump, mach weiter so, deine Politik “zwingt” uns in die USA zu verschieben.
@BigShammy80 Das ist vor allen aktive Wahlkampfhilfe. Anders kann man es nicht bewerten, zumal es klar gegen die internen Regelungen von Audi verstößt.
Kapitalisten machen Kapitalisten-Sachen. Wenn irgendeiner von den anderes Konzernchefs dad Gefühl hätte, man könnte auf Dauer davon profitieren Trump in den Arsch zu kriechen, sie würdens ohne zu blinzeln machen.
@sascha @dach
Aber Döllner muss doch mit Audi und den ganzen Q-Riesengroß sich in die USA flüchten; auf die letzte Insel der glückseeligen Verbrenner und Fossilisten.
Und selbst wenn in ein paar Jahren der Meeresspiegel bis zum Broadway steht, ist in den USA immer noch Platz für ihn und noch einen SUV oder Pick-up.@angeldruckt Dem hätten sie mal dem Audi Q9 aus den Allerwertesten ziehen und ein Hirn installieren sollen! Was so jemand in dieser Position zu suchen hat…
@sascha @dach
Der sucht: öffentliche Wahrnehmung, Ruhm, Publicity, bei einem ganz Großen stehen, Shake Hands mit der Macht und letztlich auch Geld.Ob er sich damit zur Verantwortung für ein Unternehmen mit tausenden Mitarbeitern und einem nicht unerheblichen Beitrag zur Volkswirtschaft qualifiziert, bezweifle ich.


